Sommer, Sonne, Grillzeit: Das gute Wetter beginnt und die Region packt ihren Grill wieder aus. Doch mal eben kurz eine Bratwurst auflegen, das war einmal. Hat man sich beim Grillen früher meist nur mit Bratwurst und Steak begnügt, dürfen es heute schon etwas mehr Zutaten sein. Zwar müssen es nicht immer kulinarische Hochgenüsse sein, doch der klassische Salat, Grillspieße, verschiedene Variationen Fleisch und auch mal Fisch sowie leckeres Gemüse und mehr bereichern den Grillspaß ungemein. Dann steht nichts mehr im Wege, die Holzkohlen aufzulegen und das abendliche Beisammensein zu beginnen.

Doch apropos Holzkohle, auch bei der „Hardware“ zum Grillen gibt es etwas zu beachten. Besonders billige Brennmaterialien eignen sich nicht immer für ein gesundes Brutzeln. Sie können Verunreinigungen enthalten und sich daher negativ auf die Gesundheit auswirken. Gut eignen sich oft Holzkohlebriketts aus naturbelassenen Hölzern, bei denen auch das typische rauchige Aroma vorherrscht. Besonders beim Holzkohlegrill ist es daneben auch besser, auf die Glut ein wenig zu warten und danach mit einer Aluschale zu verhindern, dass Fett hinab auf das Feuer tropft. Die dadurch entstehenden Stoffe können gesundheitsbedenklich sein und damit den Grillspaß trüben. Als kleinen Anhaltspunkt kann man die feine Ascheschicht auf den Briketts nehmen. Kann man diese sehen, kann das Grillgut auf den Rost. Wer frühzeitig seinen Grill anzündet und nicht gleich die ersten Steaks auf den Rost legen muss, fährt mit dieser Vorgehensweise am sichersten.

Wer daneben auch noch auf eine ausgewogene und gesunde Zutatenauswahl achtet, der kann schon gleich loslegen. Fleisch und Würstchen vom Schlachter sind dabei oftmals die bessere Wahl, wenn es um Frische geht. Auch frisches Gemüse, wie etwa Champignons oder Paprika, sind gerne gesehene Gäste auf dem Grill-Speiseplan.

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