12. Mai 2018 20:00

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Wie bei allen großen Rockbands basiert auch der Erfolg von Crematory auf der
Kreativität eines eingespielten Songwriting-Gespanns. Bei der führenden deutschen
Gothic-Metal-Formation sind dies Schlagzeuger Markus Jüllich und der jeweilige
Produzent einer Scheibe, die seit mehr als 25 Jahren die Gruppe mit ihren
Kompositionen auf Kurs halten. Gleichzeitig ist Markus Jüllich erfahren genug zu
wissen, dass eine Weiterentwicklung der Band unmittelbar mit frischen Ideen und
neuen Einflüsse zusammenhängt.
Deshalb hat er Crematory bereits auf der 2016er Veröffentlichung Monument durch
die Gitarristen Tosse Basler und Rolf Munkes sowie – kurze Zeit später – durch Bassist
Jason Mathias moderner und vielseitiger aufgestellt, um nun mit dem neuen Album
Oblivion die Ernte einzufahren. „Man hört speziell beim Sound und der Songauswahl
den Einfluss der drei Neuen“, sagt Markus Jüllich. „Tosso ist ein fabelhafter
Rhythmusgitarrist, der zusätzlich mit seinen cleanen Vocals den Songs eine noch
größere Vielfalt verleiht, während Rolf als Leadgitarrist mit seinen Soli die Scheibe
veredelt. Jason wiederum macht in den tiefen Frequenzen unglaublich Druck, weshalb
wir die Bass-Parts bewusst laut gemischt haben.“ Zusammen mit seiner Frau Katrin
(Keyboards & Samples) und Sänger Felix Stass sind die drei Neuzugänge wichtige
Faktoren, dass Crematory auch im Jahr 2018 zeitgemäß modern und
zukunftsorientiert aufgestellt sind.

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